§ 17 StGB
- § 17 S. 1 StGB
- § 17 S. 2 StGB
- § 17 Satz 1 StGB
- § 17 Satz 2 StGB
- § 17 StGB
Verbotsirrtum
Fehlt dem Täter bei Begehung der Tat die Einsicht, Unrecht zu tun, so handelt er ohne Schuld, wenn er diesen Irrtum nicht vermeiden konnte. Konnte der Täter den Irrtum vermeiden, so kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.
12 Fundstellenin 9 Schemata
- § 136 Abs. 1 StGB (Verstrickungsbruch)Schema
§ 136 Abs. 2 StGB (Siegelbruch)
- § 267 StGB (Urkundenfälschung)Schema
Tathandlung
- § 332 StGB (Bestechlichkeit)Schema
- §§ 113, 114 StGB (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte)Schema
- BeteiligungSchema
Tatmittler weist Strafbarkeitsmangel auf, sog. Defekt. › Schuldlos handelndes Werkzeug
- DefinitionenSchema
- SchuldSchema
„Schuldform“ (Prüfung des Erlaubnistatbestandsirrtums) › Haupttheorien · (aktuelles oder potentielles) Unrechtsbewusstsein · Irrtum, § 35 Abs. 2 StGB › Täter nimmt irrig die sachlichen Voraussetzungen an (=…
- VorsatzSchema
Kognitives Element („Wissen“) › Kein Tatbestandsirrtum (= Tatumstandsirrtum), § 16 Abs. 1 StGB
- Vorsätzlich vollendetes BegehungsdeliktSchema
Schuld